Gabriel Biel

Wendelin Stambach, Supplementum commentarii, 1574

Gabriel Biel (* vor 1410 in Speyer; † 29. November 1495 in Einsiedel bei Tübingen)[1], scholastischer Philosoph, seit 1484 Professor der Philosophie und Gründungsmitglied der Universität Tübingen. Von seinen Zeitgenossen der „letzte Scholastiker“ genannt, führte er den Nominalismus Wilhelms von Ockham zu systematischer Entwicklung fort und übte über den Augustiner-Regens Johannes August Ernst Nathin auf Luther und Melanchthon großen Einfluss aus.

  1. Gerhard Faix: „Kein Mönch zu sein und dennoch wie ein Mönch zu leben“ …, S. 52 bzw. 57.

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